Kritischer Spaziergang durch die Dünen

Der Sommer verabschiedet sich leise von uns. Die Strände sind wieder leer und weit. Es war heiß dieses Jahr.

Heiß und voll. Zu voll.

Ganz vorsichtig spaziere ich am Strand entlang, bis ich mich dazu entschließe, noch mehr sehen zu wollen. Möglichst lautlos steige ich die hohen Dünen hoch. Nur kein Geräusch verursachen, nur keine Pflanze zertreten.

Ich fühle mich verbunden mit der Natur, die sich vor mir ausbreitet und ich lasse meine Gedanken schweifen.

Dünen Dänemark Strand Saltum

Weitblick auf den Dünen Nordjütlands

Damals … Echt jetzt, ein Urlaub in Dänemark?

Auf den Dünen kann ich das ganze Ferienhausgebiet überblicken. Es ist sichtbar gewachsen in den letzten Jahren und stets wird in den Medien nach neuen Häusern gesucht, die an Feriengäste vermietet werden sollen.

Urlaub Dänemark retro

In meiner Jugend waren Dänemarkurlaube exotisch.

Ich war 15 Jahre alt, als ich dieselbe Aussicht genossen und in den Wind gerufen hatte, dass dies genau der Ort wäre, an dem ich einst wohnen wollte. Fast 30 Jahre später blicke ich auf inzwischen vier Jahre zurück, die ich hier lebe.

Und nichts mehr ist so, wie es damals gewesen war.

Damals war es beinahe extravagant, als Bayer in Dänemark zu urlauben. Oder man hielt uns schlichtweg für bekloppt.

„Was willst denn da?“ oder „Oh leck, da ist es ja bloß noch saukalt!“ oder „Ja mei, da oben ist ja der Hund verreckt!“, waren die Reaktionen, wenn ich von meinen Urlauben im Norden erzählte.

Dänische Sommer galten als zu kühl und das Land als gezeichnet von schrecklicher Einfachheit inmitten einer rauen Natur. Ein richtiger Urlaub hatte im heißen Süden stattzufinden. Ich bekam oft Postkarten von Klassenkameraden, die mir einen viel „besseren“ Strand, nämlich einen am Mittelmeer,  zeigen sollten. „Echt jetzt, du fährst wirklich nach Dänemark?“, stand auf einer.

Massentourismus in Dänemark

Aus dem „Echt jetzt?“ von damals ist ein Schrei nach dem Herzensland geworden. Es ist jetzt total angesagt, sich nach dänischen Dünen zu sehnen, von Kerzen im Ferienhaus und der Vorstellung von sich urplötzlich einstellenden Hygge zu träumen, sobald man die Tür zum Haus am Meer geöffnet hat.

Hygge um jeden Preis! 

Die Werbetrommeln und sozialen Medien geben einen unüberhörbaren Takt an, alles schwappt in dänische Gemütlichkeit.

Urlaub Dänemark Dünen Gras .jpg

Und auf einmal mischt sich in die geliebte, salzige Meeresluft ein bitterer Beigeschmack. Im Netz tauchen solche Sätze auf:

„In Blåvand ist es so furchtbar voll, dass man nicht einmal mehr 40kmh fahren kann!“

„Das ist nicht mehr mein Dänemark!“

Nun ja, man muss im Urlaub nicht rasen und Dänemark gehört niemand anders als den Dänen!

Doch nicht nur ich scheine zu bemerken, dass es langsam aber sicher zu viel wird!

Der Massentourismus ist im Norden angekommen!

Tourismus als Problem

Tourismus bringt nur scheinbar Vorteile für ein Land. Man verdient tatsächlich an Feriengästen, doch letzten Endes beraubt sich Massentourismus seiner Grundlage. Was einst schön und bereisenswert war, bleibt am Ende meist überbaut, verdreckt und hoffnungslos überrannt zurück.

Venedig wird zur heimgesuchten Geisterstadt, Mallorca kämpft gegen schamlose Sauferei und auf Instagram protestierte ein Regionalpolitiker aus dem norwegischen Odda nackt gegen die zu vielen Kreuzfahrtschiffe in seinem Heimatfjord. 😦

Dieses Jahr war es in Nordjütland brechend voll. War vor 30 Jahren der Sommer Dänemarks als schrecklich kalt bekannt, gibt es auf einmal kein schlechtes Wetter mehr. Zeitschriften lullen gestresste Arbeitnehmer beinahe schon aggressiv in eine dänische Illusion ein, die ihnen Hoffnung auf ein Ausbrechen vom täglichen Trott gibt. Manches Mal dreht sich mir angesichts des inflationär gebrauchten Wortes Hygge der Magen um.

Ich habe leider keine Lösung.

Doch ich hoffe, dass man sich bemühen wird, das zu erhalten, was uns allen an Dänemarks Stränden so gefällt.

Weite und Stille.

Dänemark Strand Dünen

Nørlev Strand

Nachdenkliche Grüße aus Dänemark,

Schriftzug Meermond

38 Gedanken zu “Kritischer Spaziergang durch die Dünen

  1. Ja, das stimmt nachdenklich… Massentourismus kann auch ein Fluch werden. Mein Mann, ist gebürtiger Hamburger, aber als wir neulich am Hafen waren, wollte er schnell wieder nach Hause. Die Menschenmassen nahmen ihm die Freude an Hafen, Spaziergang durch die Speicherstadt und und und….

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    • Hallo Erzieher In,
      ich bin auch Hamburgerin und hab noch krasseres erlebt: Ich wohne auf der Elbinsel Wilhelmsburg. Jahrelang wurde die Nase gerümpft, wie man da nur wohnen könnte…Es gab riesige, unbebaute Flächen mit seltenen Tieren und Vogelsorten, ursprüngliche,verwunschene Naturlandschaften. Wir Nachbarn kennen uns schon ewig, es ist fast wie eine große Familie.In 2013 bekamen wir dann die IGS und die Bauaustellung. Seit dem ist Wilhelmsburg in aller Munde, es ist cool dort zu leben. Unzählige junge Leute kommen nach Wilhelmsburg, bevölkern die einst romatischen Orte und wollen uns Wilhelmsburgern nun mal zeigen, wie man die Insel „ordentlich aufmöbeln“ kann. Auch hier schmerzt es mich zu sehen, wie immer mehr Incafés entstehen, wundervolle wilde Flächen zugebaut, uralte Bäume abgeholzt werden.Mit der einst himmlischen Ruhe ist es vorbei..wir haben ein besonderes Architektenhaus aus den 70er Jahren, urig mit echten Deckenbalken und einem riesigen Garten mit Heckenrosen, kleinen Slamandern, seltenen Vogelsorten. Man hat uns schon astronomische Summen von Maklern aus teuren Hamburger Stadtvierteln geboten, die es kaufen wollen. Es geht um Geld, darum, etwas Exklusives zu erwerben und damit macht man alles kaputt.Noch leisten die alten Wilhelmsburger Widerstand, aber die reichen Leute sitzen am längeren Hebel. Ein altes romatische Siedlunghaus nach dem anderen wird billig gekauft und in großem Stil umgebaut. Die neuen Nachbarn grüßen uns nicht mal.. Traurig ist das. Da bleibt nur der Umzug aufs Land.

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  2. Gestern war genau dazu ein interessanter Beitrag auf ttt im ARD, es ging um Venedig. Da wurde gesagt, dass die Touristen z.B. zum Carneval kommen, um das „echte Venedig“ zu sehen, dabei sind der Caneval mittlerweile sie selbst, weil die Venezianer gar nicht mehr teilnehmen. Ich glaube, am Montmartre in Paris sieht man auch keine echten Pariser mehr, nur die, die da arbeiten. Vielleicht hat das alles auch was mit den sozialen Medien zu tun? Man muss ja ständig das tollste aller Leben zur Schau stellen, da muss man natürlich auch die tollsten Urlaube an den hipsten Orten machen… Sicher ist, dass unser Wirtschaftssystem und die damit einhergehende Ökonomisierung von einfach allem unseren Planeten und das Leben von immer mehr Menschen zerstört.

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  3. Ich habe ähnliche Erinnerungen an Ferien in Dänemark wie du. Herrlich frisch, leer, windig, und die Dörfer und die Dänen so bodenständig und locker. Damals fuhr man noch ein einziges Mal pro Jahr in den Urlaub, und hatte ausser Neugier fast nichts im Gepäck. Keine durch Werbung, Videos und Instagram geweckte Ansprüche. Ferien waren eine Auszeit vom Alltag, fertig. Heute ist leider alles so anders; der Urlaub muss das absolut tollste je sein, je mehr desto besser. Ich mache da schon lange nicht mehr mit, denn Ferienorte deprimieren mich und mir tun oft die Einheimischen Leid. Diese verlieren ihre Heimat ohne dass sie sie verlassen müssen. Sie wird Ihnen buchstäblich gestohlen. Ich kann verstehen, dass sie sich zu wehren beginnen.

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    • Das ist bei den Spaniern doch schon lange so. Und wenn die sich beschweren, habe ich bisher nur gehört: Was beklagen die sich denn, die verdienen doch an den Touristen.

      Mir ist besonders auf Teneriffa aufgefallen, dass man schwer touristenmüde ist.

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  4. Liebe Meermond,
    ich muß mich ja mal outen, dass ich schon so ein „altes Mädchen“ bin. Wir sind Anfang der 60er Jahre, als ich 4 Jahre alt war, das erste mal nach Dänemark gefahren. Mein Vater war Segler und war so ein Liebhaber der Natur und der Stille und ist mit meinem älteren Bruder und meiner Mutter das erstemal nach Dänemark gefahren. Er wurde regelrecht verspottet, was er denn dort wollte, denn „da war doch nichts los“. Meine Kindheit und Jugend habe ich immer jeden Sommer in Dänemark verbracht. Als ich älter wurde, konnte ich es immer kaum erwarten, in Dänemark angekommen, aus dem Auto auszusteigen und runter an den Strand zu laufen. Ich konnte Stunden am Wasser zubringen, fühlte mich eins mit der Natur. Ich hab dort auch Schwimmen gelernt und segeln. Der schönste Urlaub war der letzte mit meinem Vater 1977 als ich 16 Jahre alt war. Unsere Yacht heiß Farvel und wir sind den Limfjord entlangesegelt, haben in kleinen Häfen geankert oder in kleinen Buchten, von den Fischern im Hafen geräuchterte Forelle gekauft. Es war einfach nur traumhaft schön. Leider verstarb mein Vater Ende 1977 mit nur 43 Jahren.Wir blieben in unendlichem Schmerz und Trauer zurück und sind dann Jahre nicht mehr nach Dänemark gefahren, wir konnten es nicht, weil es so weh tat ohne ihn. Aber die Sehnsucht blieb. Als ich dann selber Mutter wurde, sind dann mein Mann, mein Sohn und ich auch jedes Jahr nach Dänemark gefahren. Schon damals, in den 90er Jahren zeichnete sich diese Entwicklung ab. Das Ursrpüngliche Dänemarks begann schon zu bröckeln, aber was jetzt dort abgeht, ist nicht mehr zu toppen. Auf den Facebook Seiten versuchen sich die Leute gegenseitig zu überbieten, wer schon am längsten nach Dänemark fährt, das es ja die zweite Heimat sei. Dänemark wird reduziert auf Birkes, Tuborg, Smörrebröd etc. Die Leute machen wirklich nichts anderes, als den Strand aufzusuchen, Sonnenuntergangsfotos zu machen und zu jubeln, wie toll doch alles sei. Wir haben uns damals die alten Kirchen angesehen, die Häfen, die Museen. Meine Muter hat z. B. immer Stickarbeiten von Gerda Bengtsson mitgebracht. Wir haben Töpfereien besucht, Handwerksbetriebe und sind in der Natur spazieren gegangen. Ich habe so wundervolle Fotos aus der Zeit. Ich kann mich aber auch erinnern, dass es auch damals schon die ersten Dänemark-Touris gab, die zum Draufmachen nach Dänemark gefahren sind, Tuborg saufen, die hübschen freien dänischen Frauen anmachen etc. Also in Grundzügen kam es schon damals auf, aber die Touristen von heute, die glauben alle, selber Dänen zu sein! Das ist wirklich lächerlich. Ich bin mal im Supermarkt von einem Deutschen laut angesprochen worden: Was ist hier von den Milchsorten eigentlich Vollmilch? Wir haben es damals auch nicht gewusst, aber wir haben einfach die Sorten ausprobiert, aus Interesse und uns auf dieses Land eingelassen. Ich hoffe so sehr, dass es aus der Mode kommt, dorthinzufahren.

    Liebe Grüße

    Christine

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    • Liebe Meermond,
      ich habe nochmal nachgedacht. Ich glaube, dass die klugen Dänen auch für dieses Problem eine Lösung finden werden. Ich denke, sie werden es nicht zulassen, dass ihr Land verramscht wird. Und ich finde auch, wenn dann mal ein verregneter Sommer kommt oder das in Dänemark ja so oft wechselhafte Wetter, sind viele dann auch nicht mehr so begeistert. Vielleicht haben wir Glück und der Dänemarkhype hat seinen Höhepunkt schon überschritten. Ich wünsche es mir sehr.

      Viele Grüße und genieße das Land
      Christine

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      • Liebe Christine,

        ich danke dir sehr herzlich für deine offenen Worte. Ich glaube nicht, dass der Hype um Hygge und Dünen schon überschritten ist. Das wird eher noch mehr werden – ist es doch so verflixt traumhaft hier! 🙂

        Tourismus ist inzwischen zu einem weltumfassenden Problem geworden und das ist schade: Die vermeintlich schönste Zeit des Jahres sollte besser umgestaltet werden? Sanfter Tourismus statt ungebremster Drang nach Freiheit? Wer darf und wer nicht? Das ist eine richtig knifflige Aufgabe für alle. Mich eingeschlossen!

        Ich weiß nicht, wie sich das alles entwickeln wird, doch hoffe ich das Beste für alle und für nachfolgende Generationen.
        Herzliche Grüße,
        Marion

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    • Hallo Meermond,

      ich hoffe dies war nicht nur ein einmaliger Zugang.;)

      Ich kann euch voll verstehen – jetzt gehört euer Land euch bald wieder.
      Die Touristen bringen leider nicht nur Geld. Wie sie sich dafür aber auch benehmen – nee das kann ich nicht verstehen. Leider ist das aber nicht nur bei euch so.

      Deine Blogs habe ich fast alle mit viel Freude gelesen, aber wie schon geschrieben ich konnte nicht schreiben. Bin gespannt ob es jetzt geht.

      Also sende ab…..*grins*

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      • Ich kann deinen Beitrag lesen, also scheint das alles wieder zu funktionieren wie es soll.
        Nun, ich bin selbst Gast in Dänemark, genieße aber sehr, dass ich das das ganze Jahr über sein kann. Ich bin gespannt, ob sich mein neues Zuhause auf das Abenteuer Massentourismus einlässt…Wie schlimm das ausgeht, davon können Benidorm oder Mallorca ja ein Lied singen.
        Hoffentlich nicht.
        Liebe Grüße

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        • Da drücke ich ganz fest die Daumen – es soll alles so heil bleiben wie es ist. Doch leider zählt bei vielen Menschen nur der Mammon, die Natur geht dabei als erstes vor die Hunde. Ich bekomme immer so einen HAls wenn ich die zahlenden Gäste, auch bei uns im Harz, beobachte wie sie sich benehmen. Echt widerlich!!!!!

          Übrigens ich nehme mal an DU hast nichts an deinem Blog verändert und ich auch nicht. Wer weiß, wo der Knoten gesessen hat. Konntest du denn bei mir rein, oder auch nicht?
          Hoffen wir mal auf bessere Zeiten – egal ob hier im Blog oder aber in den Urlaubsorten.

          Hab eine gute neue Woche und GUTE NACHT!

          Lieben Gruß Lilo

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  5. Ich glaube, dass dieses Problem der Überflutung durch Touristen mittlerweile weltweit besteht. Und dass leider, leider den Wenigsten bewusst wird, dass sie durch ihren Run auf ansprechende Landschaften und regionale Charakteristika genau jene kaputt machen…

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  6. Das Thema des Massentourismus ist leider auch in Griechenland aktuell. Einerseits freuen sich Politiker und Vermieter über die rasant steigenden Zahlen der Urlauber, andererseits verlieren die Griechen nicht nur ihre Inseln und beliebten Strände, sondern werden angesichts der grassierenden Arbeitslosigkeit zu billigen Dienstleistern in Hotels, Restaurants, Bars und Discos – wenn die Touris nicht gleich mit riesigen Kreuzschiffen ankommen und nach ein-zwei Stunden wieder verschwinden, ohne dass irgendwas verdient wurde.
    In meiner Gegend bleibe ich zum Glück verschont davon. Vor der Krise wurden viele Sommerhäuser gebaut, aber seither ist alles zum Stillstand gekommen – und ich bin glücklich damit. Ausländische Touristen verirren sich hierher sowieso nur wenige, und die Griechen haben kein Geld mehr…
    Genieße den Winter, den ich auch in meiner Heimat an der Ostsee immer sehr wohltuend fand. Denn dann waren die Urlauber weg. Liebe Grüße

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    • Ich werde den ruhigen Winter tatsächlich genießen, vielen Dank.
      Den Tourismus auf Kreuzfahrtschiffen halte ich persönlich für sehr schlimm. Dreckschleudern spucken Tausende von Menschen aus, die an Bord All Inclusive haben….
      Ich wünsche dir ebenfalls eine angenehme Stille!
      Liebe Grüße zurück

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  7. Liebe Meermond,
    ich kenne die benannten Argumente von dir sehr, sehr gut. Ich reiste 1971 das erste Mal nach Dänemark (trampender Weise), im selben Jahr, auf selbe Art nach Norwegen und dann immer und immer wieder. Viele meiner Freundinnen und Freunde hielten mich für bekloppt. Ja, es war manchmal sehr frisch und regnerisch und ja, es gab auch Mücken, aber nur hier gab es DIESES Licht, DIESE Gastfreundschaft, DIESE Leere und ich musste als allein trampende Frau keine Angst haben.
    Die Zeiten und das Klima ändern sich, gut und nicht gut. Was aber auf alle Fälle nicht gut ist, und das auch nicht erst seit heute oder gestern, sind die Touristenströme. Mir scheint es schon lange, als wäre die Welt geteilt in „schöne“ Orte, um Urlaub zu machen und in Ballungszentren, wo man den Rest des Jahres sich abrackert, um 3-4 Wochen ausspannen zu können, auf Kosten von den Menschen und Orten, die einmalst als still und behäbig galten …
    ich habe auch keine Lösung!
    herzliche, mitfühlende und ebenso nachdenkliche Grüße an dich, Ulli

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  8. Hallo, in Havnebyen / Sjællands Odde ist es kaum anders. Erst seit zwei Wochen wird es ruhiger. Juni – August war es sehr voll. Im Super Brugsen ging mancher Tage die Frischmilch aus. Das Tuborg und auch das Brot. Ebenso nachdenkliche Grüsse nach Jütland….

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